Viele Fotos sind in diesen über 35 Jahren verlorengegangen und manche Dekaden wie z.B. meine Zeit im »Arbeitskreis Bremer Komponisten« oder meine Zusammenarbeit mit dem »MOJO-CLUB« HH sind gänzlich undokumentiert. So stellt diese Seite auch nur einen kleinen, wie ich hoffe unterhaltsamen und teilweise amüsanten Ausschnitt meiner musikalischen Exkursionen dar.
Da ich mich auf den Fotos z. T. kaum selbst noch identifizieren kann, gibt es im Zweifelsfalle immer einen Hinweis unter den Bildern.



»Jugendsünde« Tanzmucke (ca.1970)
der zukünftige Payuta steht in der Mitte

Umstieg in den Bandbus der Rockband NEXT (1973)

The NEXT in der Bildzeitung (1975)        Payuta

''Die 1. Platte''   (Mitte)

Bassist und Sänger bei The NEXT

The NEXT in Concert  im ›Knast‹ Oslebshausen/Bremen



Bassist im Jazz-Quintett FANCY FREE (1981-83)      2. von rechts


Aus der Jazz-Combo FANCY FREE, die vorwiegend Jazz-Standards spielte, ging 1983 eine Band hervor, die sich erst DEBIL AGIL und später AMNESIA VIVACE nannte und: der Name war Programm!!!
Diese Band experimentierte avantgardistisch mit Zwölftonmusik, Minimal-Music, dadaistischen Texten, szenischen Darstellungen auf der Bühne (wie z.B. Teufelsaustreibung!) und Presslufthammer.




             

  D. Kirstein,  W. Thiemann,  Uli Bösking,  H. Payuta

                                          Payuta

R.B. Jamer,D. Kirstein, Uli Bösking, H. Payuta, T. Lüers

Harry Payuta, Uli Bäsking



















Nachdem dieses Projekt im Laufe der Jahre künstlerisch immer ›abgehobener‹, extrovertierter und grenzenloser geworden war, fühlte ich, wie mir der musikalische Boden irgendwie entglitt. Die Konsequenz daraus war, zusammen mit Dietmar Kirstein, dem Pianisten und Organisten der Band, AMNESIA VIVACE aufzulösen und die RockīnīRoll Band THE VEE JAYS zu gründen, die von 1987-94 existierte.
Mit dieser Band bin ich sehr viel getourt und es gab 2 LP- und eine CD-Produktion. Es fanden sich Gastmusiker wie z.B. Carolyn Maas/USA (vocals), die in den Siebzigern einen großen Hit namens ›Sitting in the Dark‹ hatte und Tav Falco/USA, das Rockabilly-Unikat, der zudem unser letztes Album ›From the Shores of Count Orlok‹ produzierte.



Jim Blitzstein: organ, vocals     Harry Payuta: bass, guitar, vocals      Hank Hairtree: drums      Lewis Panciera: guitar

Mit TAV FALCO auf der Breminale (1991)

Mit CAROLYN MAAS bei einem Club-Gig in Bremen


1993 begann ich mich für Schamanismus, Spiritualität, World- und Obertonmusik zu interessieren, was auch zunehmend von mir in die Band getragen wurde. Gleichzeitig erlernte ich das australische Didgeridoo und etwas später die indische Sitar. Diese Worldmusic-Einflüsse führten zuerst zu Meinungsverschiedenheiten; dann zu Personalwechsel, anschliessend zur Umbenennung der Band: IN COLD BLOOD und schließlich zum endgültigen Bruch.

           

Seitdem arbeite ich an meinem WORLD BEAT Projekt
HARRY PAYUTA & FRIENDS.



Was zwischendurch passierte


parallel zu meinen eigenen Projekten war ich einige Jahre Mitglied der Band THE ELECTRIC FAMILY; einem Schmelztiegel mit Musikern von Embryo, Amon Düül, Grobschnitt, Lokomotive Kreuzberg, Guru Guru usw.
Ich bin der 3. von links

Matelato

CHACCONA
Bettina Erragihi: Barockharfe
Frank Mattutat: Schlagzeug
Harry Payuta: Didgeridoo, Sitar

LENE TAVI
Ulrike Petritzki: Historische Flöten
Harry Payuta: Didgeridoo
Eckhard Petri: Saxofon

Didgeridoo
on Dancefloor
WHAT NEVER REALLY HAPPENED !!!

Payuta & Keith Richards

Payuta & Frank Zappa