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die Sitar ist ein traditionelles indisches Saiten-Instument aus Teak- oder Toonholz, dessen Klangkörper aus einem Kürbis besteht. Sie besitzt vier Spielsaiten; drei Bordunsaiten und dreizehn Resonanzsaiten, die unter den Spielsaiten verlaufen und beim Spielen mitklingen, sodass eine Art Hall erzeugt wird. Die Sitar ist gemäß der indischen Musik ein rein modales Instrument, das auf den jeweils gewählten Raga gestimmt ist (Raga ist vereinfacht als eine Tonleiter zu verstehen, in der die einzelnen Töne bestimmte Wertigkeiten haben). |
die Surbahar ist ein mittlerweile sehr selten gespieltes indisches Instrument und wird auch manchmal als ›Bass-Sitar‹ bezeichnet. Sie ist von der Bauweise der Sitar sehr ähnlich, nur erheblich größer und muss deshalb auf den Boden aufgestellt werden. Die Surbahar besitzt ebenfalls vier Spielsaiten; drei Bordunsaiten und dreizehn Resonanzsaiten, die aber erheblich größer und eine Quinte tiefer gestimmt sind. |
die Tambura / Tanpura ist ein reines Begleit-Instrument in der indischen Musik. Der Hals ist wie bei Sitar und Surbahar aus Teak- oder Toonholz, und der Klangkörper besteht ebenfalls aus einem Kürbis. Die Tambura besitzt vier Saiten, die fortwährend angezupft werden und einen schwirrenden Bordun-Klang erzeugen, der als Basis für den Solisten dient. |
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hier gibt es einen Blick in die Werkstatt des indischen Instrumentenbauers KANAILAL in Kalkutta |
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das Didgeridoo ![]() |
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