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» Ungewöhnlich, mutig, interessant und innovativ «    [zurück]
music-magazine: GoodTimes / 02-2011

Harry Payuta gilt als einer der besten deutschen Sitar-Spieler - warum, demonstriert er auf seinem neunten Album. Die einzelnen Titel vibrieren förmlich und die Sitar-Melodien sind homogen in westliche Sounds und Rock-Grooves integriert.
Als ''World-Rock'' mit elektronischen Bausteinen lässt sich Payutas Musik vielleicht umschreiben.
Harry Payuta lässt jedenfalls aufhorchen und seine Musik lässt den Hörer so schnell nicht mehr los. Ungewöhnlich wie mutig, interessant und innovativ.


» Ein klasse Album das musikalische Welten verbindet! «    [zurück]
MuskZirkus Magazin / 01-2011

Zacatecoluca ist Payuta’s neuntes Album, auf dem er ethnische Elemente mit Rockmusik verbindet.
Die Stücke, die zum größten Teil instrumental sind, gehen schnell ins Ohr, denn Payuta legt den Fokus auf ''Zacatecoluca'' auf Melodien. Vor allem Perkussion, Bass und Gitarren sorgen für einen rockigen Anstrich.
Der gesungene Titel 'Aqua del Mar'' entwickelt sich zu einer Hommage an Carlos Santana (das Stück könnte tatsächlich von einem Santana-Album stammen).
Und ''Great To Be Anywhere'' atmet den Rock pur (auch wenn hier die Sitar wieder eine unvergleichliche Klangfarbe in den Track bringt). Ein Hauch von Rolling Stones ist nicht von der Hand zu weisen, hat Harry diesen Titel doch gar Keith Richards gewidmet.
''Zacatecoluca'' ist eine gelungene Mischung aus Ethno-, Rockmusik und weiterer musikalischer Stile, die sehr gut ins Ohr geht. Eine sehr zu empfehlende CD für Musikfreunde, die in der Lage sind über den Tellerrand zu blicken und dem Klang der Sitar (sie wird sehr häufig eingesetzt und erinnert in ihrer Spielweise auch stark an George Harrison) nicht abgeneigt sind. Ein klasse Album das musikalische Welten verbindet!


» neues Album ''Zacatecoluca'' ... etwas Besonderes «    [zurück]
Rocktimes / 12-2010

Harry Payuta ist mit ZACATECOLUCA ein erstaunlich ausgewogenes, mit vielen Finessen ausgestattetes Album gelungen.
Es ist beeindruckend, wie viele Spielarten sich Payuta hat einfallen lassen. Alle Songs wurden von ihm geschrieben und der größte Teil der Kompositionen sind instrumental.
Ausnahmen bestätigen die Regel. So singt Melvin Hernandez in ''Agua Del Mar'' und ''Santuario''. Darüber hinaus spielt Payuta auf ''Great To Be Anywhere'' auch noch Gitarre, eine Hommage an Keith Richards mit einigen leckeren Giatrrenriffs.
Oh Herr, dieser Bass im treibend dahinfliegenden ''Carrera'' ist zum Niederknien.
Von den Aufnahmen bis zum finalen Mastern lag alles in Payutas Händen und der Mann hat ganze Arbeit geleistet. Ein derart transparenter Sound ist genau der richtige Klang-Maßanzug für ZACATECOLUCA.
Wer auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem ist, wird an dieser Payuta-Platte nicht vorbei kommen.


» ''Zacatecoluca'' / Progressiv und originell «    [zurück]
Prog-Reviews / 11-2010

Ein erfahrener deutscher Sitar-Spieler, der auf seinem 9. Album World Music mit elektronischen Rhythmen, funkig pulsierenden Bässen (wie Chapman Stick-Spieler auf einigen bekannten Progrock-Alben) und angejazzten Sitarsolos vermengt.
Harry Payuta hat sein Sitarspiel sehr ''verwestlicht'', so dass stellenweise nur noch das Instrument indisch bleibt, nicht aber die Spielweise. Payuta spielt mit seinen Friends ungewöhnliche und wirklich interessante Musik.
Stellt euch einfach mal vor, die Scheibe hat Tony Levin (die Bässe hier erinnern mich öfters an ihn) mit seinen Kumpels aus aller Welt auf World Music-Label von Peter Gabriel rausgebracht, ok?


» Rock-Music mit leicht indischem Touch «    [zurück]
FolkWorld / 03-2011

Harry Payuta ist Sitarist, Gitarrist und Bassist und zusammen mit seinen ''Friends'' am Piano, Percussion und Gesang hat er 15 neue Kompositionen auf seinem neunten Album ZACATECOLUCA aufgenommen.
Traditionelle Sitar-Musik ist hier nicht zu erwarten. Payuta mag Rock und spielt seine Sitar wie eine E-Gitarre.
Dies ergibt eine Art von Rock-Music mit einem leichten indischen Einfluß, aber das nur wegen des unverwechselbaren Sounds des Instruments. Musik für jene, die Pop-Musik mit exotischem Einfluß mögen.


» Payuta auf Heimatbesuch: ''Er wird immer besser'' «    [zurück]
Weser-Kurier / 07-2009

''Ich finde, Harry Payuta wird immer besser - ob als Solist oder mit Band'', schwärmte ein eigens aus Bremen angereister Fan des Weltmusikers.
Vor zwei Jahren nach El Salvador ausgewandert, weilte der Wahl-Mittelamerikaner am Wochenende in seiner Heimat und gab mit seiner ursprünglichen Band Payuta & Friends ein einmaliges Konzert. Er zeigte sich sichtlich erfreut über das große Interesse an seiner Musik und kündigte ein Best of Harry Payuta an. Den ersten Teil der Darbietung absolvierte er vornehmlich als Solist. Barfüßig auf seinem Teppich sitzend brauchte der Musiker nur ein paarmal in die Saiten seiner Sitar zu greifen, um das Publikum mit auf eine Reise zu nehmen.
Nach der Pause gaben Harry Payuta & Friends Sounds und Grooves zum Besten. Frank Mattutat, bewährter Drummer des Ensembles, Ralf Marckardt am Bass und Christian Wiegenhagen an der Gitarre spielten Stücke von den 8 CD's, die Payuta bisher produziert hat. Begeisterter Applaus ließ die Band zur Hochform auflaufen.


» Ein bisher in El Salvador nicht gesehenes Spektakel / Suchitoto «    [zurück]
Deutsche Botschaft El Salvador / 02-2009

Bereits zum zweiten Mal nahm der bekannte deutsche Sitarspieler Harry Payuta am Festival in Suchitoto teil. Am 14. Februar 2009 trat er gemeinsam mit verschiedenen Tänzern, dem Gitarristen Carlos Mendoza und dem Perkussionisten Konstantin Danilova im Teatro de las Ruinas auf.
Das große Publikum war vom abwechslungsreichen Programm des Weltmusikers und seiner Begleiter sehr angetan. Insbesondere die Einlagen des Tänzers Mauricio Lara begeisterten die Zuschauer. Daneben fand auch die Blueseinlage mit Harry Payuta auf der Sitar, einem traditionellen Saiteninstrument aus dem Norden Indiens, und Carlos Mendoza auf der Gitarre besonderen Anklang.
Zum Schluss des Konzerts bot Harry Payuta wahrscheinlich ein bisher in El Salvador nicht gesehenes Spektakel, als er auf dem Didgeridoo, dem traditionellen Blasinstrument der australischen Ureinwohner, zwei Stücke zum Besten gab.


» Ein ganz besonderer Gast «    [zurück]
Weser-Kurier / 02-2009

Am 4. Juli ist ein ganz besonderer Gast angesagt: Harry Payuta, der Worldmusiker, der 2007 nach El Salvador auswanderte.
Nachdem er in seiner neuen Heimat seine Musik mit großem Erfolg darbietet, zieht es ihn doch ab und zu in den vertrauten Flecken Ottersberg. Für den befreundeten KuKuC-Verein gibt er ein Konzert mit seinen alten Bandkollegen Matthias Monka, Frank Mattutat und Christian Wiegenhagen.


» Payuta & Friends - DEPARTURE / Rock-Sitar «    [zurück]
Bewusster Leben / 04-2008

Seit den 70ern hat er Rock, Blues, Jazz, Avantgarde und Weltmusik gespielt. Dabei wurde zunehmend ein für diese Richtungen eher untypisches Instrument wichtig: Die indische Sitar.
In seinem aktuellen (achten) Album kehrt der deutsche Multiinstrumentalist Harry Payuta zu seinen Wurzeln Rock und Blues zurück. Die Sitar, das Hauptmelodie-Instrument, ersetzt dabei nicht nur die sonst übliche Rockgitarre, sie übertrifft sie sogar in ihrer feinen Nuanciertheit.
Bis auf Anklänge an The Doors in Man Machine und einen Frank Zappa Titel sind alle Songs von Payuta komponiert.
Die englischen, in die Tiefe gehenden Texte stammen von Matthias Monka, der sie mit mitreissender, charismatischer Rockstimme in Bauch und Herz zu transportieren weiß.
Nicht nur für die anspruchsvolle Tanzparty geeignet.


» Payuta & Friends - DEPARTURE «    [zurück]
Global Mojo / 11-2007

Die Sitar eröffnet, als hätt's ein Song für das Beatles-Album ''Rubber Soul'' werden sollen. Wird's aber nicht, denn Harry Payuta, seit Amon Düül im Geschäft, ist nicht nur ein begnadeter Multi-Instrumentalist, sondern sprüht auch vor eigenen Ideen.
So gelingen ihm etliche Melodien mit Ohrwurmcharakter, zumal Matthias Monka's leicht souliger Gesang eine Menge dazutut, Songs von ganz ähnlicher Qualität entstehen zu lassen wie in den - wenigstens teilweise - hippen 1960ern. Dazu passen dann einzelne Titel von Canned Heat und Frank Zappa ganz ausgezeichnet.
Niemand hat die Sitar kompetenter und adäquater in westliche Pop-Musik integriert als Payuta, und wenige vermögen es wie er, den guten Geist der späten 60er weiterleben zu lassen, ohne in billige Nostalgie abzugleiten.
Ein tolles Album!


» Mitreissendes Abschiedskonzert «    [zurück]
Weser-Kurier / 07-2007

Bis zur Tür hinaus standen am Sonnabend seine vielen Freunde und Fans zum Abschiedskonzert. Harry Payuta zieht es nach El Salvador. DEPARTURE heisst denn auch naheliegend die neue CD von Harry Payuta, deren Songs, obwohl erst im Oktober erscheinend, an diesem Abend in einem mitreissenden Konzert als Abschiedsgeschenk an seine Fans über die Bühne gingen.
8 CDs hat Harry Payuta bisher veröffentlicht und die indische Sitar eindeutig zu seinem Hauptinstrument erklärt. Sein Sitar-Stil sollte nie eine Indien-Kopie werden, sondern fusioniert die indischen Klänge mit Einflüssen aus Pop, Jazz und Blues zu einem einzigartigen musikalischen Strom, in dem wie Felsen immer wieder musikalische Abbildungen der Vergangenheit auftauchen.
Scheinbar mühelos fügen sich die Riffs von ''Jumping Jack Flash'' in die ganz besondere Aura des indischen Instruments. ''Like an Eagle'' heisst ein Stück mit deutlicher Country-Prägung, das in seinem weiteren Verlauf Erinnerungen an die grossen ''Allman Brothers'' weckt. An anderer Stelle führt ein schweres Schlagzeug in rockmusikalischen Schluchten, aus denen Payutas Sitar wie eine E-Gitarre heult.
All das zeigt, wie sehr es Payuta & Friends gelungen ist, den besonderen Sound der Sitar in ein Klangbild zu integrieren, das die musikalischen Einflüsse einer bewegten musikalischen Vergangenheit auf eine homogene Weise spiegelt.
Und schliesslich ist ''DEPARTURE'', das neue Album von Payuta, zu einem Gesangsalbum geworden. Nicht zuletzt die soulige Stimme von Matthias Monka erlaubt diese tolle Begegnung von Sitar und populärer Musik.


» Harry Payuta geht nach El Salvador «    [zurück]
Weser Kurier / 06-2007

Der bekannte Sitar-Spieler verlässt Deutschland und geht für einige Jahre nach El Salvador, um dort als Musiker und Produzent zu arbeiten.
Seine neue im Okt. erscheinende CD heisst ''DEPARTURE'' und die Kritiker sind sich bereits vor der Veröffentlichung einig: ''Payutas rockig-bluesige Sitarlinien und die soulige Stimme von Matthias Monka mischen sich hier zu einem völlig neuen, überraschenden Sound.''


» Zum Abschied eine neue CD «    [zurück]
Achimer Kreisblatt / 06-2007

TV und Radio-Sendungen, ausgebuchte Konzertreisen, CD Produktionen und Auftritte vor begeisterten Fans haben diesen Ausnahmemusiker zu einem Star in seinem Genre gemacht.
Harry Payuta geht für einige Jahre nach El Salvador, um dort als Musiker und Produzent zu arbeiten. Auf dem Abschiedskonzert am 16.Juni im KuKuC wird seine neue CD »DEPARTURE« vorgestellt, die im Okt. auf JARO-Medien erscheint und im Konzert bereits live vorgestellt wird.
Payuta arbeitete hier eng mit Matthias Monka (Vocals, Piano) zusammen, der mit Größen wie Joe Cocker auf der Bühne stand und mit Phil Collins ein Duett in der Disney-Produktion ''Bärenbrüder'' sang.


» SITAR JOURNEYS - Payutas Meisterwerk: Chill out für Profis «    [zurück]
Traumzeit / 02-2006

Neu und lang erwartet. Das neue Sitar-Album von Payuta!
»Sitar ... Journeys« ist ein konsequenter Trip. Der kosmische Schamane Payuta produzierte eine brilliante und ziemlich verführerische CD.
Über 70 Minuten weben sich die 8 neuen Songs von Payuta tief in das Bewußtsein des Hörers - die meisten der Stücke über 1o Minuten lang und voller spannungsreicher Arrangements, die wie ein Kreis von Kraft um die sich selbst zitierende Sitar kreisen.
Sanft wiegen Dich langsame Trancerhythmen und - das Cover läßt es erahnen - lassen Dich durch unbekannte Galaxien entschweben


» Payuta & Friends auf der Breminale «    [zurück]
Weser Kurier / 06-2005

BREMINALE
Seit Jahren bucht die Musikerinitiave Bremen den letzten Tag auf der Breminale. Weil ein wenig Jazz den Abschied leichter macht?
Payuta & Friends treten gegen solche Schwermut an. Und zwar mit einem lässig fließenden tropischen Teppich, der irgendwie von Indien bis in die Karibik reicht. Jazz im eigentlichen Sinn ist es nicht, was der Sitar- und Didgeridoo-Spieler Harry Payuta und seine vier Mitstreiter inszenieren, eher entspannter Ethno-Groove, der phasenweise die Mittel der Jazzimprovisation nutzt.


» Payuta´s tropischestes Album «    [zurück]
ORF AT web-radio - Highlights / 03-2005

Karibische Sitar
Man nehme ein indisches Instrument, einen weltoffenen Geist, Lust zum Meditieren und einen Stapel Notenpapier und dann AB in die KARIBIK! Und zwar auf eine der Inseln, die noch nicht so überlaufen ist, Tobago zum Beispiel.
Dort komponierte der Bremer Harry Payuta trotz all der Ablenkungen von tropischer Sonne und tropischer Brandung inmitten des Lärms, den tropische Vögel und tropischer Regen so verursachen, sein tropischestes Album - das er dann im heimischen Fischerhude mit seinen Freunden einspielte. Das Ergebnis heißt »india redhot blue« und befriedigt alle Musik-Bedürfnisse, die zwischen rockig-jazzigen indo-karibischen Tanz-Meditationen schneller sowie langsamer Natur liegen. Hörwürdig.


» Ritmos e sentimentos tão fantásticos quanto misteriosos «    [zurück]
AT-Tambur-Portugal / 03-2005

India Redhot Blue - Harry Payuta & Friends
No seu novo CD, «India Redhot Blue», o multi-instrumentalista Harry Payuta leva-nos num mundo de ritmos e sentimentos tão fantásticos quanto misteriosos.
O disco funde os sons das Caraíbas (elementos de música de steel band e soca foram cautelosamente incorporados na música) com arranjos subtilmente orientados para o rock e uma pulsação corrente da área do etno-trance, Harry Payuta apresenta-nos um disco inesquecível.


» Musikalischer Spagat der Extraklasse «    [zurück]
Jazzdimensions - Berlin / 02-2005

Es gibt kaum eine Richtung, in der sich der studierte Musiker nicht heimisch fühlt. Schon 2003, auf »Sitar Movements« und »Sitar Signs«, ist ihm eine mehr als gelungene Mischung aus indischer Musik und Trance gelungen.
»India redhot blue« entstand zum Teil auf Tobago, so kommen neben Blueseinflüsse, Jazz und Rock noch Klänge der Karibik hinzu, vermischen sich die unvergleichlichen Grooves mit Ozeanrauschen und Dschungelgeräuschen. Payuta & Friends haben wieder einmal einen musikalischen Spagat der Extraklasse hingelegt.


» Der Enkel von Sgt. Pepper «    [zurück]
FOLKER / 02-2005

Payutas neues Album im Spannungsfeld zwischen US-Folkrock und britischer Psychedelia und jenen drei Popmusik-Jahren (1967-69), in denen selbst ›die härteste Rock´n´Roll-Band‹ der Welt (The Rolling Stones) die Sitar auspackte.
Payuta hat die Titel so arrangiert, wie er es auch für eine konventionelle Rockband getan hätte: Lead-Sitar, Rhythmus-Sitar, Bass-Sitar; dazu ein Bass & Drums-Fundament und abgerundet durch diverse Keyboard-Klangfarben, Tenorsax, Klarinette, Geige, Bratsche, Esraj, sowie einem stattlichen Arsenal perkussiven Geräts. Dergestalt arrangiert, brauchte P. nur noch ein wenig Geist der späten 1960ies einzuhauchen, und fertig war der Enkel von Sgt. Pepper.


» Herr der Ethno-Grooves «    [zurück]
Weser-Kurier / 11-2004

Harry Payuta gelingt auf seinem neuen Album »india redhot blue« (Jaro-Medien) der Brückenschlag zwischen Indien und der Karibik. Vorsichtig kombiniert er den warmen und immer ein wenig geheimnisvollen Klang der Sitar mit dem Temperament der Insel Tobago, mischt Grooves aus dem Trance-Bereich und Jazz- und Rockelemente darunter.
Er favorisiert die Sitar ihres significanten Klanges wegen und versucht neue Wege zu gehen. Auf »india redhot blue« gelingt ihm das ausgesprochen gekonnt.


» Weltweit einzigartig ist die Verschmelzung ... «    [zurück]
ixthuluh-Österreich / 11-2004

Weltweit einzigartig ist die Verschmelzung von indischen Ragas, Jazz, Rock, Ambient, Trance und schamanischen Elementen, die Harry Payuta in seiner World-Beat-Music miteinander verwebt.


» Eine akustische Seelenweltreise «    [zurück]
dh-aktuell / 12-2004

Eine akustische Seelenweltreise konnten die Zuhörer mit der Musik von Harry Payuta & Friends in der Kastanie genießen. Der ''Neuling'' Monka erweitert das Gefühlsspektrum musikalischen Empfindens an den Keyboards. Nur ein ausgereifter Musiker wie er schafft es, so feinfühlig die gemeinsame Klangwelt zu erweitern.
Mit einer neuen CD im Gepäck geht es für das Quartett erst einmal auf große Tournee und zu zahlreichen nationalen und internationalen Festivals.


» Payuta´s Musik gilt als magisch «    [zurück]
Achimer Kurier / 11-2004

Seine Musik gilt als magisch. Erklingen die indischen Sitars von Harry Payuta, so erleben Zuhörer dieses typische Bauchgefühl, das sich einstellt, wenn Musik in der Wahrnehmung weit über das Gehör hinausgeht.Fasziniert und ein wenig entrückt lauschten die Zuhörer, einige begannen sogar, mit sich allein zu tanzen, schwangen ihre Körper mit geschlossenen Augen im Rhythmus der Musik.


» KOSMISCHER SCHAMANE «    [zurück]
Abaton Vibra-Sound Spirit / 01-2004

...ist ihm eine erstklassige Synthese zwischen indischer Sitarmusik und Trance-Ambient gelungen. Wunderschöne Klanglandschaften, gespielt von einem »kosmischen Schamanen«, um Visionen zu erleben und zum Tanzen. Ost und West treffen sich.


» Harry Payuta bringt dies mit Können und sehr gutem Geschmack «    [zurück]
Spuren - Schweiz / 12-2003

...indische Sitar mit guten, sanften Grooves zu verbinden. Harry Payuta bringt dies mit Können und sehr gutem Geschmack in seinem Album »Sitar Movements«.
Zur Sitar erklingen Keyboard, Percussion, Bass, Gitarre, Synthesizer- und Drumprogrammierungen. Klänge zum Tanzen.


» Die Musik versetzt in einen gewissen Schwebezustand..... «    [zurück]
Jazz Podium / 08-2003

Payuta benutzt die Klangfarbe der Sitar und die meditative Basis der indischen Musik, um seine eigenen melodischen und klangfarblichen Ideen auszuloten. Die Musik versetzt in einen gewissen Schwebezustand.....